Am Kletterturm am Teufelsberg ist wegen Ausbildungsveranstal- tungen öffentliches Klettern nur sehr eingeschränkt möglich am:
September: 24.-25. und 18.-19.09.
"Die Berliner verstanden es, an den schönsten Plätzen Tirols ihre Hütten zu bauen", beschrieb Louis Trenker die Lage der Schutzhütten der Sektion Berlin.
16 Hütten haben Berlins Bergsteiger in den vergangenen 130 Jahren erbaut oder erworben. Darunter sind so bekannte Namen wie die Tucketthütte in der Brenta, die Ortler-Hochjochhütte (3.563m) in der Einsattlung zwischen Ortler und Monte Zebru - sie wurde im 1. Weltkrieg zerstört - oder die Gaudeamushütte ("Gaudi") im Wilden Kaiser.
Von den 16 Schutzhütten sind heute noch 6 im Besitz der Sektion Berlin. Dazu gehören die einzige Alpenvereinshütte, die wegen ihrer baugeschichtlichen Entwicklung unter Denkmalschutz steht: Die Berliner Hütte (2.040m) und die höchste Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins: Das Brandenburger Haus (3.277m).
Die Hütten der Sektion Berlin bieten insgesamt Platz für 705 Übernachtungsgäste. Mehr als 25.000 Personen nutzen Jahr für Jahr dieses Angebot. Bis auf das Friesenberghaus verfügen alle Hütten über offene Winter- und Selbstversorgerräume.
Im Bereich der Hütten betreut die Sektion Berlin mehr als 210 km Wanderwege, die ständig unterhalten werden müssen. Das entspricht der Entfernung von Berlin bis ins Elbsandsteingebirge.
Von den sechs Hütten der Sektion liegen drei in den Ötztaler Alpen und drei im Gebiet der Zillertaler Alpen.
Die Berliner Hütten in den Zillertaler Alpen sind durch den Berliner Höhenweg miteinander verbunden, der bis zur Gamshütte führt (früher Sektion Berlin jetzt Sektion Otterfing).