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Am Kletterturm am Teufelsberg ist wegen Ausbildungsveranstal- tungen öffentliches Klettern nur sehr eingeschränkt möglich am:
September: 24.-25. und 18.-19.09.

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Seit dem 14.01.2007

  Informationen zum Hochjoch-Hospiz

Das Hochjoch-Hospiz liegt auf 2.413 m. Es wurde 1927 von der Sektion „Mark Brandenburg“ erbaut, die nach dem 2. Weltkrieg in die Sektion Berlin aufgegangen ist. Die Gaststube weist eine besonders liebevolle Einrichtung auf.

Talort:  Vent (1.896 m). Anreise: Bahn bis Ötztal Bhf. – Bus Vent.

Aufstieg:  Von Vent auf gutem Weg durch die Rofenschlucht zwei bis drei Stunden.

Hüttenwirte:
Thomas und Alois Pirpamer
Hotel Post
A-6458 Vent(Ötztal)
Tel. 00 43/66 45 40 25 74

hochjoch@gmx.at (nicht in der Saison
)
 Tel. Hütte: 00 43/ 6 76/ 6 30 59 98
Tel. Hütte (Satellitentelefon): 
 00 43 / 7 20 34 78 21

Bewirtschaftet:  9. März – 5. Mai; 15. Juni - 30. September
Reservierungen nur über den Hüttenwirt!

Nächtigungsplätze:   20 Zimmerlager, 50 Matratzenlager, 16 Notlager, offener Selbstversorger- und Winterraum (8 Matratzenlager)

Gipfel:   Mutspitze (3.257 m); Guslarspitzen (Vordere - 3.118 m, Mittlere - 3.126 m, Hintere - 3.151 m); Saykogl (3.360 m); Fineilspitze (3.516 m). Die Berge in der Umrahmung des Hintereisferners: Teufelsegg (3.227 m); Innere Quellspitze (3.516 m); Weißkugel (3.739 m); Langtauferer Spitze (3.529 m).

Übergänge: Martin-Busch-Hütte (über Saykogel) 4 h; Gasthaus Schöne Aussicht (Bella Vista) 2 h; Brandenburger Haus 3-4 h; Vernagt Hütte 2 h; Breslauer Hütte 4 h.

Besonderheiten:  Bereits 1865 wurde im hintersten Rofental das Hochjoch-Hospiz als eine der ersten Hütten im Ötztal errichtet, um den Passübergang über das Hochjoch bei Schlechtwettereinbrüchen zu erleichtern. 1926 – 1927 wurde das neue Hochjoch-Hospiz errichtet. Die Grundmauern der alten Hütte sind noch heute am Gegenhang zu erkennen. Von 2002-2004 wurde die Hütte unter der Federführung des DAV saniert und mit neuer Energietechnik versehen. Seitdem ist auch wieder die Bewirtschaftung während der Skitourensaison möglich.

Karten:  Alpenvereinskarte 30/2 „Ötztaler Alpen“; Freitag & Berndt-Wanderkarte 25, 251

Literatur:   Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen (W. Klier), Rother-Verlag, 13. Aufl., 2002

 

 

 


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